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Dunkles Morgengrauen
Sätze, die nun nach Sinnlosigkeit schmecken,
nach lauwarmen, weggeschobenen Wünschen.
Sie zieht sich wieder an, es gefällt ihr eh nicht mehr.
Vielleicht würde er auch noch mal von neuem anfangen wollen.
Alibis, die die Unanständigkeit dämpfen,
werden rings um leere Flaschen
durch ihre trüben und ehrenwerten 20 Lebensjahre widergespiegelt.
Daran sieht man, dass es da etwas gibt, das schief geht.
Die Nacht öffnet ihre zerbrechlichen Arme
zwischen den Gefühlen, die sich verflechten,
und sie verwechselt oft Kraft und Erfahrung
für alle Männer, die sie von unten angesehen hat.
Sie ernährt sich von Sachen, die weh tun,
und liebt, wenn es Zeit wird zu hassen.
Sie ernährt sich von Sachen, die weh tun,
und hasst, wenn es Zeit wird zu schreien.
Sinnlose Markensachen
lösen eine Zuneigung ab, die jetzt untertaucht.
Gute Manieren, die immer dieselben sind.
Sie weiß schon seit eh und je, dass es da etwas gibt, das schief geht.
Die Nacht, die lächelt, hat zerbrechliche Zähne
für all die Fußtritte, die sie erwarten.
Im Allgemeinen traut sie
denen, die sich zu sehr aufspielen, nicht.
Sie ernährt sich von Sachen, die weh tun,
und liebt, wenn es Zeit wird zu hassen.
Sie ernährt sich von Sachen, die weh tun,
und hasst, wenn es Zeit wird zu schreien.
Nur eins weiß ich sicher:
ich möchte mein Gesicht an der Wand abschaben.
Nur eins weiß ich sicher:
ich möchte meinen ganzen Schmerz an dieser Wand auslassen.
Ich weiß sicher:
ich möchte mein Gesicht an dieser Wand auslassen.
Nur eins weiß ich sicher:
ich möchte meinen ganzen Schmerz an dieser Wand abschaben.
Münder, die nach Eventualität schmecken,
kleben an Blicken; die Luft ist stickig.
Fast wünscht sie sich, dass sie sie dabei entdecken
wie sie sich selbst ausliefert, genau der richtige Zeitpunkt, um neu anzufangen.
Nach Hause wird sie heute Nacht nicht zurückkehren.
Auf Sonderreise in unbestimmte Richtung
feiern ihre ehrenwerten Nasenlöcher eine Party.
Daran sieht man, dass es da etwas gibt, das schief geht.
Die Nacht rutscht über ihre spannungsgeladenen,
vor Bitterkeit verquollenen, strömenden Augen.
Im Allgemeinen behält sie sich denen,
die sich zu sehr anschmiegen, Gleichgültigkeit vor.
Sie ernährt sich von Sachen, die weh tun,
und liebt, wenn es Zeit wird zu hassen.
Sie ernährt sich von Sachen, die weh tun,
und hasst, wenn es Zeit wird zu schreien.
Nur eins weiß ich sicher:
ich möchte mein Gesicht an der Wand abschaben.
Nur eins weiß ich sicher:
ich möchte meinen ganzen Schmerz an dieser Wand auslassen.
Ich weiß sicher:
ich möchte mein Gesicht an dieser Wand auslassen.
Nur eins weiß ich sicher:
ich möchte meinen ganzen Schmerz an dieser Wand abschaben.
Es ist die Nachtluft ihrer Stadt,
die wie ein Gefühl von Sinnlosigkeit beißt.
Es ist die Nachtluft ihrer Stadt,
die wie ein Gefühl von Sinnlosigkeit beißt.
Es ist die Nachtluft ihrer Stadt.
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